• Glück

    Glücksmoment: Eine Pause vom Alltagsstress

    Es war einer der Tage, an denen mein Kopf brummte, weil es unendlich viel zu erledigen gab. Auf der Arbeit war ich am Rotieren gewesen, denn kaum hatte ich eine Aufgabe erledigt, kamen zehn neue dazu. Auf dem Heimweg stand ich im Stau, und auch zu Hause erwartete mich Chaos. Ich spürte, wie meine Laune immer schlechter wurde. Meine Nerven lagen blank. Ganz klar, es war an der Zeit die Notbremse zu ziehen. Ich brauchte dringend eine Pause vom Alltagsstress.

  • Kunterbuntes

    Zimtschneckenduft – Meine Wochenlieblinge am 16.05.20

    Das Leben ist manchmal ganz schön verrückt. Da sitze ich gerade noch ratlos daheim und überlege, wie es weitergehen soll (Corona und die damit verbundenen Schwierigkeiten) und pötzlich öffnet sich eine Tür nach der anderen und alles klärt sich (fast!) von alleine. Kennst du das Gefühl, wenn sich ein Puzzleteil nach dem anderen miteinander verbindet und mit einem Mal ein gesamtes Bild ergibt? So geht es mir gerade.

  • Glück

    5 Gründe, warum Aufräumen glücklich macht

    Aufräumen fühlt sich unglaublich gut an. Wer sich die Zeit genommen hat, um zu Hause Ordnung zu schaffen, kennt bestimmt das befriedigende Gefühl, wenn alles ordentlich an seinem Platz ist. Mit einem Mal haben wir das Gefühl, dass wir uns durch das Aufräumen selbst befreit haben. Dort, wo vorher Papierkram, Spielzeug und allerlei Utensilien des Alltags herumlagen, herrscht mit einem Mal Ordnung. Wir haben das Gefühl, wieder einen guten Überblick zu haben. Das Haus kommt uns sauber und sortiert vor. Doch warum fühlt sich für uns das Aufräumen so gut an und warum fühlen wir uns hinterher wie befreit?