Kunterbuntes

Besondere Zeiten – Wochenlieblinge am 21.03.20

Meine Wochenlieblinge: Über Selbstfürsorge in Zeiten von Corona, ein Dornental, leckere Bärlauchköstlichkeiten und ein Wochenende in der Kinderklinik.

(Enthält unbezahlte/unbeauftragte Werbung und Verlinkungen)

Das ist der absolute Wahnsinn, was gerade auf der Welt los ist. Als ich vor 14 Tagen die letzten Wochenlieblinge geschrieben habe, gab es im Supermarkt kaum mehr Mehl und Klopapier. Mittlerweile hat sich die Situation extrem verschärft: Spielplätze, Arbeitsstellen, Gaststätten und Vereine haben geschlossen. Beim Bäcker und Metzger gibt es deckenhohe Plexiglasscheiben, damit niemand angesteckt wird. In Hessen dürfen nicht mehr als 5 Menschen in einer Gruppe unterwegs sein und Bayern hat sogar die Ausgangssperre verhängt. Keiner weiß, wie es weitergehen wird. Es ist leicht, in Panik zu geraten. Doch was bringt es?


Wochenlieblinge Glücksfinderin
Besondere Zeiten


Meine Wochenlieblinge

Lieblingslektüre: „Das Dornental“ von Anna Romer.

Zum Inhalt: in einem verlassenen Wildpark findet Abby ein bewusstloses Mädchen. Als sie mit Hilfe zurückkommt, ist das Mädchen spurlos verschwunden. Was ist passiert? Steht das Verschwinden des Mädchens im Zusammenhang mit mehreren ermordeten Mädchen, die in den letzten Jahren in der Umgebung gefunden wurden? Gemeinsam mit dem Autor Tom macht sich Abby auf Spurensuche und muss sich dabei ihren eigenen Dämonen stellen: die junge Frau wurde als Mädchen für einige Tage gefangen gehalten…

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!


Lieblingsessen: der Bärlauch wächst. Das bedeutet, dass es endlich wieder frische Bärlauchbutter und leckeres Bärlauchpesto gibt. Den Bärlauch sammeln wir im Wald. Schön ist, dass die Kinder mittlerweile gerne mitkommen und genau wissen, wie sie den Bärlauch zuverlässig von Maiglöckchen und Co. auseinander halten können. Das freut mich sehr, denn mir ist es wichtig, denn Kindern zu vermitteln, dass Wildpflanzen durchaus essbar sind.


Mein Glücksmoment

Letzte Woche hatte ich mit den beiden Kindern einen Autounfall. Ein Mann war unachtsam und ist uns hinten auf das Auto aufgefahren – mehrmals, weil er in Panik geriet!

Leider wurde meine Tochter auf der Rückbank verletzt und wir mussten das Wochenende in der Kinderklinik verbringen. Das war ein ganz schöner Schock, zumal es im Rettungswagen auch noch Komplikationen gab und wir einen Notarzt brauchten.

Zum Glück geht es dem Kind jetzt wieder gut. Und dafür bin ich sehr sehr dankbar! Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass wir gesund sind!


Kinderklinik Wochenlieblinge Glücksfinderin
Ein Wochenende in der Kinderklinik


Worüber ich diese Woche geschrieben habe

In dieser Woche habe ich auf dem Blog „8 Tipps, wie du garantiert unglücklich wirst“ veröffentlicht. Glücklich sein kann ja schließlich fast jeder. Der Beitrag ist bewusst sehr ironisch verfasst. Ich bin mir sicher, dass du die jeweiligen Stellen erkennen wirst.

Gestern habe ich den Beitrag „Angst vor Corona – wie du jetzt gut für dich sorgst“ geschrieben. Das Virus versetzt uns fast alle in Panik. Es herrschen Unsicherheit und Angst. Doch es bringt wenig, wenn wir dem nachgeben. Stattdessen gibt es einige Möglichkeiten, wie du in diesen unsicheren Zeiten gut für dich sorgen kannst. Wären meine Ideen etwas für dich? Setzt du sie vielleicht sogar schon um?


Meine Kraftquelle

Meine Kraftquelle ist definitiv die Natur. So oft es geht, bin ich im Wald unterwegs (natürlich alleine oder maximal mit den Kids!). Es ist Frühling und überall ist das zu spüren: die Vögel singen, die Natur erwacht, die ersten Kräuter wachsen und es gibt zahlreiche Blumen, die sich der Sonne entgegen strecken. Ich liebe diese Zeit im Freien, genieße die Sonne auf der Haut und atme den Frühlingsduft ganz tief ein. Herrlich! Das gibt mir genügend Kraft für den Alltag in diesen besonderen Zeiten.


Wie war deine Woche? Wie geht es dir in diesen unsicheren Zeiten?

Und bitte: bleibe Zuhause! Zu deinem eigenen Schutz, aber besonders auch zum Schutz der Menschen, für die das Virus gefährlich werden kann!


Herzliche Grüße von

Tanja


Die Wochenlieblinge sind verlinkt mit: Samstagsplausch und Fräulein Ordnung.

27 Comments

  • nina. aka wippsteerts

    Da muss(te) aber eine ordentliche Portion Extra Kraft her, Du bzw Ihr hattet einiges zu stemmen! Gott sei Dank geht es der Tochter wieder besser. Weiterhin alles alles Gute!
    Ja, die Natur kann uns ganz viel geben. So lernen wir sie (hoffentlich) noch mal extra schätzen.
    Dir und Deiner Familie eine gute, gesunde Zeit und tapfer bleiben
    Nina

    • Die Glücksfinderin

      Liebe Nina,

      vielen Dank für deinen Kommentar.
      Ja, ich bin mir sicher, dass viele Menschen jetzt wieder näher zur Natur kommen. Zeit dafür ist wäre ja und das Wetter lädt dazu ein.

      Ich wünsche dir auch alles Gute und passe auf dich auf!
      Tanja

  • eva

    Guten Morgen,
    ich wünsche deinem Kind alles Gute und vor allem gute Besserung.. Es ist viel passiert, aber gottseidank doch gut gegangen. Nochmals alles Gute.

    Das Wochenende werden wir wohl alle Zuhause bleiben und wenn ich morgens um 7.00 Uhr laufen gehe, ist auch noch Niemand unterwegs. Aber manchmal habe ich auch den Eindruck, dass viele Menschen immer und immer wieder betonen, sie gehören zur Risikogruppe und trotzdem unterwegs sind. Aber ich sehe viele Menschen, wenn ich einkaufe im Rollstuhl mit einer Begleitperson.
    Es gibt inzwischen soviele Lieferdienste und Menschen, die sich für Hilfe anbieten.
    Bei uns im Haus gibt es zwei junge Frauen, die schon bei mir einen Zettel eingeworfen haben, ob ich Hilfe brauche.
    Nee, brauche ich nicht, ich habe ja auch meine Kinder aber ich besorge mein Zeugs noch selbst und ehrlich vor
    diesem Virus habe ich nicht soviel Angst, als vor dem was nachher kommen wird.
    Unser Land ist reich, sehr reich, denn die Renten werden auf 1. Juli erhört – was mich auch freut – dann folgen wenig später die Beamtenpensionen und wenn man sieht, was zwei Beamte in A 14 und A 16 an Pension bekommen, sicherlich müssen sie auch Steuern bezahlen, dann …! Ja, ich sage da immer A 30 ja, dann kann man nur gucken und das sind nicht wenige.

    Meine Kraftquelle ist auch das Leudelsbachtal oder auch der Rotenackerwald, ich fahre hier mit dem Rad und zur Zeit ist hier auch sehr wenig los. Allerdings heute regnet es und das Wochenende wird nicht besonders toll.
    Aber nehmen wir die Situation mal an und denken nach, was wir tun können um uins die Natur auch so zu erhalten, denn ich glaube fest, wenn hier nicht mehr soviel gereist wird, wird sie sich erholen.

    Ich wünsche dir alles Gute auch deiner Familie und bleibe gesund.
    Eva

    • Die Glücksfinderin

      Hallo Eva,

      vielen Dank für deinen langen Kommentar.
      Ich finde es ist eine nette Geste, dass die Nachbarn dir einen Zettel eingeworfen haben und ihre Hilfe anbieten. Du bist gesund und mobil und brauchst das Angebot nicht, doch vielleicht ist es ja ganz beruhigend, zu wissen, dass die Nachbarn im Fall der Fälle bereit sind, zu unterstützen.

      Keiner weiß, wie es weiter geht. Im Moment können wir wirklich alle nur schauen, was der jeweilige Tag mit sich bringt. Umso wertvoller empfinde ich es, in die Natur zu gehen. Das bleibt uns noch erhalten und vielelicht realisiert so der ein oder andere, dass wir einiges dafür unternehmen können, um unsere Natur zu schützen.

      Passe auf dich auf, bleib gesund und habe weiterhin viel Freude beim Radfahren und spazieren gehen.

      Viele Grüße von
      Tanja

  • Andrea Karminrot

    Oh…gut das es dem Kind wieder gut geht! Das hört sich überhaupt nicht nett an.

    Bärlauch wächst im Garten der Eltern. Nur leider kann ich sie nicht besuchen. Vielleicht fahre ich mal hin, wenn die Beiden nicht da sind.
    Hab ein fernes Wochenende
    Andrea

    • Die Glücksfinderin

      Hallo Andrea,

      ich danke dir für deine Wünsche.

      Hoffentlich kommst du noch dazu den Bärlauch zu ernten. Es wäre schade um die Köstlichkeit. Dieses Jahr ist die Natur wieder sehr früh dran. Sogar der Waldmeister ist schon da!

      Liebe Grüße und bleibe gesudn!
      Tanja

  • Frau Pratolina

    Liebe Tanja,
    Ich wünsche Deinem Kind weiterhin gute Besserung und auch den Rest der Familie eine gute Gesundheit. Das können wir momentan alles gut gebrauchen.
    In Bayern gibt es keine komplette Speer, sondern eine Beschränkung. Man darf nach wie vor im Familienkreis spazieren gehen. Ich hoffe sehr, dass es hier bei uns auch so kommt, denn die Menschen sind viel zu unvernünftig. In Berlin und Umgebung feiert die Jugend Corona-Parties und die älteren verzichten nicht auf ihr Feierabend-getränk in Café oder Kneipe. Ich verstehe das nicht.
    Ich bin derzeit viel im Garten und habe mir so viele Projekte vorgenommen, dass ich mich vermutlich bis zum Sommer zu Hause beschäftigen könnte.
    Liebe Grüße
    Steffi

    • Die Glücksfinderin

      Hallo Steffi,

      das mit den Gartenprojekten hört sich sehr gut an. Ich bin mir sicher, dass das eine sehr gute Aktivität ist. Ich überlege momentan auch, ob wir vielleicht einen Schrebergarten pachten sollen. Lust hätte ich schon, aber ob ich die Arbeit so packe, wie ich es mir vorstelle? Nun ja, im Moment ist es nur ein Gedankenspiel. Wir haben ja auch noch eine große Terasse, die ich bepflanzen kann.

      Liebe Grüße und bleibe bitte gesund!
      Tanja

  • Sheena

    guten morgen,

    Ohnein das mit dem Unfall klingt echt weniger toll, weiterhin gute Besserung und viel Kraft zur schnellen Genesung.
    Ja Bärlauch wächst bei uns auch schön, gibt bald Bärlauchsuppe.

    Hab ein schönes Wochenende, lass es dir gut gehen und bleib gesund.

    Herzlich Sheena

    • Die Glücksfinderin

      Vielen Dank, liebe Sheena.
      Der Kleinen geht es zum Glück wieder gut und wenn sie könnte, wäre sie auch schon wieder im benachbarten Kuhstall, doch das geht wegen Corona leider im Moment nicht.

      Passe gut auf dich auf und lasse dir die Bärlauchsuppe schmecken.

      Liebe Grüße von
      Tanja

  • Andrea/ die Zitronenfalterin

    Wie gut, dass es den Kindern und Dir jetzt wieder gut geht und ihr alles heil überstanden habt!
    Ja, derzeit weiß man nicht, wie die Welt und der Alltag in einer Woche aussehen mag. Ich muss da immer an die Tschernobyl-Zeit denken, in der wir ein Kleinkind und ein Neugeborenes hatten…
    Liebe Grüße
    Andrea

    • Die Glücksfinderin

      Liebe Andrea,

      ich glaube, dass wir im Moment nur von einem Tag auf den anderen leben können. Keiner kann genau sagen, was uns morgen erwartet und wir können nur das beste aus der Situation machen. Vielleicht ist das für den ein oder anderen auch eine sehr wertvolle Aufgabe….

      Liebe Grüße und bleibe gesund!
      Tanja

  • FrauHummel

    Uii- was für ein Schreck! Und wie gut, dass die ganze Sache glimpflich ausgegangen ist- sowas braucht jetzt wirklich kein Mensch „on top“…..

    Naja, du hast meinen neuesten Post gelesen und weist somit, was bei uns gerade so abläuft. Angst habe ich grundsätzlich nicht, denn dann dürfte ich nicht mehr in die Klinik zum Arbeiten fahren- wir wissen alle nicht, wer infiziert rumläuft und selber nicht im Bild ist über seinen Zustand. Wir fahren die Sprechstunden auf ein Minimum runter, Operationen werden gestrichen, die nicht wirklich lebensnotwendig sind- man tut alles, um gerüstet zu sein für den Peak, der erst noch kommen wird. Diese Zeiten fordern viel Flexibilität von allen, aber ich glaube daran, dass wir es schaffen werden.

    Ein bisschen privilegiert bin ich ja, denn es ist ganz offiziell erlaubt, seine Pferde im Gelände zu reiten. So komme ich trotz allem noch in meinen geliebten Wald und kann meinen Jungs die Bewegung verschaffen, die sie brauchen. Und ausserdem gefährde ich im Wald ja keinen…..

    Was wir jetzt alle brauchen ist Zuversicht und Einsicht. Und es schadet nicht, trotz allem fröhlich zu bleiben!

    Bleib auch du (und deine Lieben!) gesund und munter, ganz herzliche Grüsse!

    • Die Glücksfinderin

      Liebe Frau Hummel,

      ich habe höchsten Respekt vor deiner Arbeit und dem Einsatz! Alleine das fehlende Wissen, wer denn nun infiziert ist oder nicht, mag eine wahre Herausforderung sein und da findet das Mehr an Arbeit noch gar keine Berücksichtigung.

      Wir haben bei unserem Klinikaufenthalt letzte Woche am Rande mitbekommen, wie sehr Corana die Ärzte und Pfleger beschäftigt hält – und da waren die Fallzahlen nicht einmal halb so hoch wie jetzt (am Rande nur deshalb, weil die Kinderklinik nur über einen PIN-Code betreten werden kann und von den Notfallambulanzen abgeschottet ist)!

      Ich wünsche dir, dass du weiterhin mit deinen Pferden die Natur genießen und dort neue Kraft tanken kannst. Passe auf dich auf, behalte die Nerven und bleibe bitte gesund!

      Liebe Grüße von
      Tanja

  • Heike

    Oh, da habt ihr aber Glück gehabt bezüglich des Autounfalls.
    Der Frühling ist eine Kraftquelle. Wie wahr, es ist jedes Jahr auf´s Neue ein Genuss für alle Sinne.
    Liebe Grüße von
    Heike

  • Ursula

    Auch das noch Tanja mit dem Unfall. Zum Glück ist nicht schlimmeres passiert. Panik ja wäre jetzt fehl am Platz, aber die kann man leicht bekommen. Und dann die Unvernünftigen, die die noch letzte Woche in Urlaub geflogen sind etc. NULL NULL NULL Verständnis.

    Ich war gestern im Wald laufen. Es war sowas von still nur die Vögel waren zu hören als ob nix passiert wäre. Ein gutes bei uns ist jetzt absolutes schlechtes Wetter, das führt dann nicht so viele in Versuchung den Anweisungen nicht zu folgen.

    Wobei meine persönliche Meinung zwei Wochen alles zu spät reagiert. Aber gut so ist es jetzt. Wir werden es schaffen, wenn es auch schwer fällt und viele viele danach es nicht einfach haben werden.

    LG
    Ursula

    • Die Glücksfinderin

      Liebe Ursula,

      Panik wäre wirklich fehl am Platz. Das führt zu keinem guten Ergebnis. Ich glaube, Vernunft wäre viel sinnvoller! Und Rücksichtsnahme!
      Hier im Ort sind die Leute zum Glück vernünftig (jedenfalls soweit ich das mitbekomme!). Zwar waren hier die Woche noch Jugendliche auf dem Bolzplatz, aber sie waren nur zu dritt. Und ob sie jetzt auf dem Bolzplatz spielen oder auf der Wiese nebenan, was macht das für einen Unterschied?
      Seit gestern ist das aber auch vorbei. Drei ist schließlich einer zuviel!

      Vielleicht wäre die Situation etwas anders, wenn viele Vorgaben zwei Wochen vorher gegeben worden wären, aber jetzt ist es dafür zu spät und wir können nur das Beste daraus machen. Das wird schon wieder werden!

      Ich schicke dir ganz liebe Grüße und passe bitte gut auf dich auf!
      Tanja

  • Pia

    Wie gut, dass es deinem Kind wieder besser geht, hoffentlich bleiben keine Verletzungen zurück. Auffahrunfälle können heimtückisch sein. Ja die Bärlauchzeit koste ich auch aus.
    alles gute euch allen und bleibt Gesund.
    L G Pia

    • Die Glücksfinderin

      Hallo Pia,

      meiner Kleinen geht es wieder gut. Da bleibt zum Glück nichts zurück. Sie tobt schon wieder mit unserem Hund im Hof. 😉
      Allerdings meinte die Polizei, dass die Sache ganz anders ausgesehen hätte, wenn der Unfall mit nur 10 km/h schneller passiert wäre….Ich will gar nicht daran denken!
      Doch es ist alles gut und das ist die Hauptsache.

      Liebe Grüße an dich und bleibe gesund!
      Tanja

  • Sylvia Dunn

    Liebe Tanja, Ach je was für ein schreckliche Geschichte. Gut das alles einigermaßen gut abläuft. Alles gute für die Kleine. Gut das Du die Natur vor der Tür hast. Hab einen schönen Start in die neue Woche. Lieben Gruß Sylvia

    • Die Glücksfinderin

      Hallo Sylvia,

      ich bin auch heilfroh, dass es meinem Kind wieder gut geht. Für eine Weile sah es ganz anders aus! Erschreckend ist es, wenn das Leben von der einen auf die andere Sekunde auf dem Kopf steht.
      Doch jetzt ist alles gut und wir können den Frühling genießen und in der Natur ein wenig von Corona und Schulaufgaben abschalten.

      Sei ganz lieb gegrüßt und bleibe bitte fit!
      Tanja

  • Rosa Henne

    Liebe Tanja,
    ach ihr Armen! Das ist immer ein sehr schreckliches Erlebnis, besonders auch für Kinder. Doch wie gut, dass es der Kleinen wieder besser geht!!! Ja, das kenne ich auch, was ich in deiner Antwort bei Sylvia gelesen habe: von einer Sekunde auf die andere… Wir hatten uns mal mit dem Auto überschlagen, mit unseren drei kleinen Kindern auf dem Rücksitz landete das Auto auf dem Dach im Schnee. Und, oh Wunder, wir sind alle heil zum Fenster herausgekrochen. Erst am Abend bekam unsere Älteste so Atemnot, dass wir mit ihr ins Krankenhaus fuhren – es war die Psyche.
    Schön, dass wir die Natur genießen können. Es tut sooo gut! Bleibt alle gesund!
    Liebe Grüße
    Ingrid

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